Donnerstag, 19. April 2012

veröffentlicht

spannend das, im Februar wurde eins meiner Bilder in Frankreich veröffentlicht bei https://boutique.lepoint.fr/produit/393/l-etat-de-la-france - einem konservativ-liberalen Magazin mit einer Auflage um die 500 000.
Mal schauen, was ich dabei verdiene, viel nicht die Vermarktungsrechte laufen über www.citizenside.com/en und die haben sie ihrem Cooperationspartner AFP abgetreten - es dauert wohl ewig, bis ich dann tatsächlich ein paar Euro auf dem Konto habe - aber ohne citizenside hätte niemand das Bild gefunden ...

RAW Settings

gar nicht braver Schüler

bin ich heute: während ein Referent über sein Lieblingsthema "Pädagogisches QualitätsManagement" spricht, probiere ich verschiedene Möglichkeiten aus, Bilder zu bearbeiten - beides dient der Indienvorbereitung, das eine ist der Lehrgang, der sich an Leute richtet, die an kleinen feinen deutschen Schulen arbeiten, an mir also völlig vorbei geht, das andere hat was damit zu tun, dass ich auch dort heftigst photographieren werde.

Mein Vortragsergebnis sieht so aus:

RAW Settings

Bei dem Bild war fälschlich als Weißabgleich ziemlich gelbes Kunstlicht per manuellem Weißabglich eingestellt, das Ergebnis war ein recht blaues Photo. Endlich habe ich es wieder mal ausprobiert, mit der Canonsoftware zu basteln, gar nicht so schlecht ...

Montag, 16. April 2012

Fast alles ist ok ...

Der Vertrag ist unterschrieben, das Vorbereitungsseminar läuft, der Kontakt mit der indischen Arbeitsstelle und der Kollegin läuft, eine Unterkunft wird mir dort besorgt, ...

Wenn es dieses Jahr dann wirklich ein Visum gibt, dann kann es Ende Juni wirklich los gehen.

Jetzt jedenfalls bin ich beim Seminar und der letzte Papierkram ist fertig, von meiner und von deutscher Seite aus ist alles klar.

Jetzt bespreche ich mit den zukünftigen Kollegen Pläne, wie was zu organisieren ist (sie werden in Mumbai arbeiten, auf einer Stelle, auf die ich mich letztes Jahr beworben hatte, die dann aber nicht besetzt worden war mangels nachfragender Schüler in unserem Segment, in Neu Delhi und eben ich ganz allein in Kalkutta, als erster Deutscher in meinem Bereich.
Niemand von ihnen zieht mit großem Container um, in den man ein paar Kartons einstellen könnte. Aber die eine hat einen genialen Plan: Sie lässt sich von Freunden dort hin bringen, alle fliegen sie zusammen und jeder nimmt zusätzlich zum normalen eigenen Gepäck einen Teil ihres größeren Gepäcks mit, so kommt sie auf 5 Koffer statt zweien.
Und wir alle wissen wenig über den Alltag, über Wohnungssuche, über Arbeitswirklichkeit, über Regeln, Gesetze, über die Chancen, dort integrierter zu leben als z.B. in Ägypten, die Möglichkeiten, die Sprache zu lernen (welche überhaupt, es gibt ja so einige in Indien, aber Englisch können wir wenigstens alle ;-) ...
Wie ich sind also auch alle anderen nicht wirklich perfekt vorbereitet - wie ich wird der Umzug, wird die erste Zeit wohl auch für die anderen ein Abenteuer werden.
Aber im Vergleich zu mir gibt es doch einige Leute, die vor jeder Eventualität Angst haben, bei jedem "unter Umständen könnte dieses passieren oder jenes sich ereignen ..." geht ein tiefes beschleunigtes Atemholen durch die Gruppe, es wird oft über winzigste, minimale Möglichkeiten lange gesprochen, die eventuell und unter besonders miesen Bedingungen möglicherweise zu Problemen führen könnten, wenn man aufgrund der Umweltbedingungen in xy kein Attest hat für das Asthma, das man dort entwickelt, keine annerkannt erschwerten Bedingungen dazu führen, dass man aufgrund der annerkannt schweren Bedingungen es vielleicht doch nicht aushält oder oder oder. Manchmal möchte ich aufstehen und gehen, manchmal möchte ich das ganze einfach abkürzen, indem ich darauf verweise, dass die Bedingungen eben doch annerkannt schwer sind, dass man sich das Asthma auch attestieren lassen kann, selbst wenn man bisher kein Attest hatte ...
Insgesamt lässt es mich bisher noch recht kalt, noch bin ich nicht aufgeregt, noch liege ich gut in der Zeit und habe so ziemlich alles vorbereitet, was vorzubereiten war, ...

Aber ich weiß, es wird noch aufregend werden ....

mal wieder in Deutschland

ja, mal wieder in Deutschland.
Auf dem Weg ausnahmsweise die Kamera auf dem Schoß gehabt und gelangweilt rausgehalten, in der Hoffnung, wir würden mal wieder über Istanbul fliegen. War nicht so, stattdessen griechische Inselwelten

unterwegs

Nachtrag Ostern

lang ist es her, aber da ja heute das Orthodoxe Osterfest gefeiert wird und meine ägyptischen/türkischen Leute genau das heute mit einem Kairoausflug genießen, ist es ja nicht sooo tragisch, dass ich die natürlich gefärbten Eier jetzt erst hochlade:

Die Ergebnisse beim Johannisbeer/Kirsch-Tee waren erstaunlich (fast schwarz, weil ich die Eier im Tee vergessen habe und sie für über eine halbe Stunde im Sud lagen - beim nächsten mal werde ich nach fünf Minuten anfangen, nachzuschauen, gibt vermutlich wirklich etwas zwischen blau und grau), bei rote Bete sogar noch kräftiger als erwartet (auch hier früher rausholen), bei Spinat und Kaffee absolut frustrierend (Spinat hatte ich vielleicht zu viel Wasser hinein gekippt und die Maschine zum zerhäckseln war bei der Nachbarin, aber trotzdem hätte es ein wenig grüner sein müssen als fast Klarweiß, beim Kaffee bemerkte man den braunen Stich nur, wenn man ein weißes Ei daneben legte).

natural colors

Mittwoch, 4. April 2012

Ostern

Ostern rast im Sauseschritt herbei und ich als echter Deutscher weit weg vom Trubel gefärbter Eier schon im Weihnachtsregal und zu Osterhasen umgespritzten Weihnachtsmännern habe beschlossen, auch in Ägypten (wo es traditioneller Weise auch bunt gefärbte Eier zu einem Frühjahrsfest gibt) meine eigenen Ostereier zu basteln - und wie sich das gehört, nicht mit dem Edding, der mir angeboten wurde, als ich in diversen Läden nach Ostereierfarben suchte, sonder ganz natürlich - und das dokumentiere ich dann auch zum Teil hier, gestern Abend musste ich zwar S. und Kollegen bekochen (ich weiß nicht warum, aber sie alle lieben meinen Kartoffelbrei und meinen paniert gebratenen, langweiligen Tieffrierfisch), hatte aber immerhin Zeit, schon mal den Färbesud aus roten Beten vorzubereiten, heute abend geht es dann mit Färben weiter ...

Vorbereitungen:
Easter Holliday 01

Erste Schneideversuche mit schon beachtlich gefärbter Rothand
Easter Holliday 02

Angebersud
Easter Holliday 03

kaputt - Kaufwarnung Canon EF-S 17-85

Jetzt zum zweiten Mal kaputt:

zensored idiot

Gekauft habe ich es damals Pfingsten 2008 im Set mit der D40, weil ich in Leon, jenem kleinen Städtchen in Spanien, wo ich mit der kaputten D20 gestrandet war, keine vergleichbare Kamera ohne Objektiv auftreiben konnte - ansonsten hätte ich damals gerne verzichtet.
Kaputt gegangen ist es in Jerusalem, wo ich ein paar hundert Photos mehr gemacht hätte, wenn nicht jener Kabelstrang im Objektiv kaputt gegangen wäre. Das Objektiv war damals ca. 1,5 Jahre alt.
Die Garantiezeit, die ich in Spanien erhielt,dauerte laut Beleg 1 Jahr. Die erste Reparatur kostete dann in Ägypten beim Canon-Afrika-Zentrum um die 130 Euro und dauerte eine Woche, in der ich eine Menge Photos hätte machen können, war ich doch neu in Ägypten und hatte eine Woche frei. Der dortige Schrauber zeigte mir gleich fünf dieser Objektive, die er mit dem gleichen Problem dort liegen hatte und schwärmte mir vom deutschen Zentrum vor ...
Inzwischen weiß ich, dass alle, die dieses Objektiv für einen längeren Zeitraum benutzen, große Probleme damit hatten.

Jetzt, 2,5 Jahre nach der ersten Reparatur, 4 Jahre nachdem ich das Objektiv gekauft habe, ist es wieder kaputt, vermutlich das selbe Kabel, wenn auch teilweise andere Symptome vor dem Totalausfall.
Ich bin zwar demnächst in Istanbul, wo ich zum dortigen Canon-Zentrum gehen könnte und das Objektiv vermutlich nach einem Tag gereinig und repariert zurück bekommen würde (in Deutschland dauert das ungefähr ewig und 6 Wochen), aber es würde mich wieder viel Geld kosten, ich weiß noch nicht, ob ich das machen lasse (vor allem, weil sich die Reparaturkosten ganz arg dem Neupreis annähern).

Alternativ werde ich künftig häufiger das 1.8 50mm benutzen und auf ein paar andere Festbrennweiten sparen, für die erste Zeit in Indien aber, wo ich nicht mehrere Festbrennweiten mitschleppen werde, muss es dann das hier tun, das mir als Ersatz ganz nett erscheint und in einigen Tests für die Preisklasse ganz gut abgeschnitten hat ...

zensored idiot

Freitag, 30. März 2012

Wurde Zeit

Endlich machen wir mal wieder einen kleinen Ausflug, E und Ö, Kolleginnen von S. haben in ihrer Zeit in Port Said, die immerhin schon ein halbes Jahr bzw. drei Monate dauert, nicht einmal die Pyramiden gesehen - das musste geändert werden.
Und während die Fahrer, E. und W. noch auf dem Automarkt sind, sitzen wir anderen gemütlich im Starbucks, trinken einen Kaffee und genießen das moderne ägyptische Leben im Ciitystars, einem gigantischen Einkaufszentrum ...

Aber zurück zu den Pyramiden: manchmal sind wir Photographen schon arg nervig: In en öffentich zugänglichen Gräbern rund um die Pyramiden war einer unterwegs, der hemmungslos alles photographierte, vor allem seine Freundin vor dieser oder jener Pyramide, vor den Hyroglyphen, vor der Statue, in der Grabkammer usw. und mit seinem Blitz wirklich alle Sehnerven zu zerstören versuchte, die er irgendwie erreichen konnte, Als er uns ins zweite Grabmal folgte und da wieder hemmungslos blitzte, wies ich ihn darauf hin, dass er nicht nur unsere Augen zerstörte sondern dass auf die Dauer auch die originalen, 4000jährigen Farben die Blitze nicht wirklich lieben, hörte er tatsächlich auf zu blitzen, immerhin ...
Aber bis dahin hatte er schon tausende Menschen arg genervt.

egal, ich habe ihn einfach aus dem Bild herausgetempelt, in das er natürlich hineinrannte.

zensored idiot

Mittwoch, 28. März 2012

Alles Lüge ...

Bisher habe ich noch nie darauf geachtet, es nie selbst bemerkt.
Aber nachdem ich schon immer der Meinung war, dass die meisten Frauen in Ägypten sich nicht verschleiern würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten, dass also die Verschleierung bei den meisten Frauen nicht aus Überzeugung sondern aus Zwang (durch Familie, Umfeld, Gesellschaft) geschieht und dass gerade diese Frauen dann, sobald sie eben diese Zwangsstruktur verließen, auch gerne auf die Vermummung verzichten würden.
Auch von einigen (auch europäischen) Frauen wurde darauf bestanden, die Verschleierung sei eben eine Lebensweise, würde von den Frauen aktiv und selbstbestimmt gewählt und getragen, die meisten verschleierten sich freiwillig usw.

Nun, in mein Flugzeug Frankfurt - Kairo stiegen ca. 30 bis 40 Frauen ein, ein drittel war wohl nicht ägyptisch. Von diesen Frauen trugen 3 oder 4 auch beim Einsteigen schon Kopftücher.
Ich hatte das große Vergnügen, in der vorletzten Reihe zu sitzen und wunderbar beobachten zu können, wie gegen Ende des Fluges immer mehr Frauen nach hinten kamen, mit kleinen Paketen in der Hand und auf dem Sitz hinter mir anfingen, zu hantieren. Und genau diese Frauen, die meisten waren nicht mehr ganz jung, 30 bis 50 Jahre, normal frisiert und gekleidet für europäische Verhältnisse, gingen dann brav ägyptisch mit fein säuberlich eingepacktem und verschnürtem Kopf zurück. Das Flugzeug verließen dann ca. 15 - 20 Frauen brav ägyptisch verschleiert.

Jetzt sage mir noch irgendwer, dass die Mehrzahl der Frauen sich das freiwillig antue ...


Und nebenbei angemerkt: Als das Flugueig geöamdet war, gab es eine wirklich anachronistische Ansage: Man solle doch bitte daran denken, dass das Photographieren auf dem Flughafen von Kairo verboten sei.
Haben diese Dinosaurier von ägyptischen Generälen und Herrschern noch nie Google Earth gesehen? Aber die selben Intelligenzbolzen haben ja auch ein Verbot für GPS gestürtzte Navigationsgeräte ausgesprochen hier im Land, wohl aus der Angst heraus, man könne die genauen Daten der Luxusvillen der Herren Generale dem israelischen Geheimdienst verraten - als hätten die Israelis das nötig ...

Sonntag, 25. März 2012

Und wieder unterwegs

In etwas mehr als vier Stunden werde ich hoffentlich wieder in Kairo landen, dann wartet dort schon mein Chauffeur auf mich und bringt mich auf`s Dorf - klingt toll, kostet aber weniger als der Transfer von Kassel nach Frankfurt.

Und in Ägypten bleibe ich dann etwas mehr als zwei Wochen, lasse die Seele baumeln, den Pelz in der Sonne bräunen und organisiere den Rest meiner Freizeit bis Ende Juni, wo es dann hoffentlich weiter nach Indien geht.

Manchmal bin ich erstaunt, wie gut das alles klingt, wo ich doch eigentlich eher ein ganz normaler, langweiliger Mensch bin, ...

Interessant, dass man, wenn man einfach nur frech ist und zu spät kommt oder sich einfach in die Ersteklasse-Reihe quängelt auch genau dort bleiben darf, bevorzugt behandelt wird usw.
Heißt erste Klasse also unverschämt und dreist sein? Hmmm ...

Mittwoch, 21. März 2012

Hohe Zeiten 01

richtig, wir haben daran gedacht, dass heitaten ja auch eine Möglichkeit wäre ...

Die Grundidee ist es, auf einem Schiff zu heiraten, ist S. doch Türkin, ich Deutscher und würden wir es in Deutschland machen, würden alle Türken mit uns schmollen, würden wir es in der Türkei machen, die Deutschen.
Aber darf man eigentlich auf einem Schiff heiraten? Und auf welchen? Und unter welchen Bedingungen?
So auf die Schnelle gibt es keine Antwort auch nicht vom heimatlichen Standesamt, da war ich endlich und habe herausgefunden, dass man, egal wo man heiraten will, eine
Ehefähigkeitsbescheinigung braucht, außerdem natürlich eine Geburtsurkunde (und für die
Ehefähigkeitsbescheinigung dann auch noch einen beglaubigten Auszug aus dem Familienstammbuch des Standesamtes, das für den Geburtsort zuständig ist, eine beglaubigte Geburtsurkunde des Partners, der Partnerin, wenn möglich in mehrsprachiger Ausführung oder mit beglaubigter amtlicher Übersetzung, Kopie des Passes der Partnerin, des Partners usw usw. ),
War das alles? Ich weiß es nicht, aber es ist kompliziert.

Und die gute Frau auf dem Standesamt konnte mir gar nix dazu sagen, wie das mit Schiffshochzeiten ist, ob es da Probleme gibt mit der Anerkennung, wie das funktionieren kann und und und.

Na, ich suche weiter nach Informationen und werde bei Gelegenheit aufschreiben, was ich so erfahre ...

Montag, 19. März 2012

Kalkutta wird jeden Tag konkreter

Es wird immer wahrscheinlicher, dass ich demnächst in Indien leben und arbeiten werde - Das Angebot wurde bestätigt, der Tropenarzt hat mir "Tropentauglichkeit" bescheinigt, an Impfungen fehlt nur noch wenig, zum Vorbereitungsseminar Mitte April bin ich eingeladen, mein Zimmer schon reserviert, mein Pass bei der Botschaft inclusive extra großer Bilder, ...
Gut siehts aus, und jetzt kann ich noch die letzten drei Monate genießen, ehe es los geht ...

Aber so weit waren wir auch schon vor drei Jahren, als sich herausstellte, dass es keine Visa für diese Stellen gäbe und ich kurzerhand in Ägypten geparkt wurde ...

endlich mal wieder

endlich mal wieder nach Jahren ganz ohne sinnige Photos mal wieder ein wenig unterwegs gewesen und dank B. gleich bei zwei Shootings dabei gewesen, einerseits bei einer Band (Photos kommen noch) und dann nochmal mit B. in seiner Bücherei, hat gut getan


B und Bücher

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